Der Schnoodle

 

 

 

Der Schnoodle

 

Der Schnoodle ist ein Mischling aus Schnauzern und Pudeln. Er kann entweder der einen oder der anderen Rasse mehr ähneln. Auch die Eigenschaften können dementsprechend der jeweiligen Rasse mehr oder weniger ausgeprägt sein. Der Schnoodle kann entweder drahtiges Fell wie ein Schnauzer, oder weiches Pudelfell haben.

 

Charakter, besondere Talente, Erziehung

 

Der Schnoodle kann sich Alltagssituationen bestens anpassen und er besitzt ein liebevolles, freundliches Wesen. Sehr loyal zeigt er sich im Umgang mit seiner Familie. Für seinen guten Umgang mit Kindern, mit denen er gerne herumtobt und spielt, ist er sehr beliebt.

Der Schnoodle ist sehr aktiv und braucht darum sehr viel Auslauf und ausreichend Bewegung. Er eignet sich daher gut für den Hundesport.

Der Schnoodle verfügt über ein hohes Auffassungsvermögen und er zeichnet sich durch Intelligenz und Lernbereitschaft aus. Deshalb benötigt er auch viel Beschäftigung.

Er ist ein anpassungsfähiger Hund und ist leicht zu erziehen.

 

Geschichte

 

Ursprünglich kommt der Schnoodle aus den USA, verbreitet sich aber immer weiter in Europa.

Er ist eine Kreuzung aus Pudel und Schnauzer und ist nicht von der FCI anerkannt.

 

Erscheinungsbild

 

Der Schnoodle erreicht eine Größe zwischen 10 - 35 cm und wiegt zwischen 4,5 - 9 kg.

Da er eine Kreuzung aus Pudel und Schnauzer ist, kann sein Fell dementsprechend unterschiedlich ausgeprägt sein. Manche Schnoodle sind weich wie Pudel und andere wiederum besitzen drahtiges Fell wie ein Schnauzer.

Der Schnoodle besitzt wenig bis garkeine Unterwolle, weshalb er nicht haart und daher auch für Allergiker geeignet ist. Er kann bis zu 15 Jahre alt werden.

 

Verwendung

 

Familien,-Begleithund

Kann durch seine Intelligenz auch als Therapiehund eingesetzt werden.

 

 

 

Datenschutzerklärung